Inhouse-Verkabelung.
Glasfaser im Gebäude: vom abgestimmten Verlegeweg bis zum dokumentierten Anschluss in der Nutzungseinheit.
Der Bestand bestimmt den Weg
Inhouse-Verkabelung verbindet die vorgesehenen Übergabe- und Anschlusspunkte innerhalb eines Gebäudes. Vorhandene Schächte, Kanäle und Leitungswege müssen auf ihre tatsächliche Nutzbarkeit geprüft werden. Ein Plan allein zeigt nicht, ob ein Weg frei, zugänglich oder für das gewählte Kabel geeignet ist.
Gemeinsam klären wir die Lage der Abschlussstellen, die Kennzeichnung und die Anforderungen an spätere Erweiterungen. In bewohnten Gebäuden sind Termine und Zugänge zu den Nutzungseinheiten ein eigener Teil der Vorbereitung.
Schnittstellen rechtzeitig abstimmen
Durchdringungen, Brandschutzanforderungen und Arbeiten anderer Gewerke müssen vor der Ausführung zugeordnet sein. Solche Leistungen werden nur übernommen, wenn sie ausdrücklich zum vereinbarten und fachlich abgedeckten Umfang gehören. Montageabschluss, Messung und Netzbetreiberaktivierung werden getrennt betrachtet.
Das sollten Sie vorab klären
- Nutzbare Leitungswege und vorhandene Pläne
- Anzahl und Lage der Nutzungseinheiten
- Freigaben, Zutritt und Zuständigkeit für Durchdringungen
Häufige Fragen
Kann ein vorhandener Kabelkanal genutzt werden?
Das lässt sich erst nach Prüfung von Platz, Zugänglichkeit und den objektspezifischen Anforderungen entscheiden.
Müssen Bewohner anwesend sein?
Wenn Arbeiten innerhalb der Wohnung notwendig sind, muss der Zugang zum vereinbarten Termin ermöglicht werden.
Passend zu Ihrem nächsten Schritt
Was haben Sie vor?
Beschreiben Sie uns Ihr Objekt und die gewünschte Leistung. Wir stimmen die nächsten Schritte mit Ihnen ab.
+49 30 75439523
Mo–Fr · 08:00–17:00 Uhr
Aus einer Idee wird
eine Verbindung.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben. Wir klären den passenden Leistungsumfang mit Ihnen.