LWL-Dämpfungsmessung.
Den optischen Verlust der vereinbarten Verbindung prüfen – mit abgestimmtem Messaufbau und nachvollziehbaren Ergebnissen.
Die Einfügedämpfung direkt erfassen
Bei einer Einfügedämpfungsmessung werden Lichtquelle und Leistungsmessgerät verwendet. Der Messaufbau wird referenziert, damit der Verlust der zu prüfenden Verbindung bestimmt werden kann. Referenzverfahren, Testkabel und Wellenlänge beeinflussen die Vergleichbarkeit der Ergebnisse.
Deshalb stimmen wir vorab ab, welche Endpunkte zur Messstrecke gehören und welche Vorgaben angewendet werden. Der Zugang zu beiden Enden und kompatible, saubere Steckverbindungen sind wichtige Voraussetzungen.
Bewertung anhand eines definierten Ziels
Eine Zahl ohne Streckenbezug und Bewertungskriterium ist nur begrenzt hilfreich. Messergebnis, Faserkennung und Messbedingungen sollten gemeinsam übergeben werden. Wenn zusätzlich die Lage einer Auffälligkeit gesucht wird, kann eine OTDR-Messung ergänzend sinnvoll sein.
Das sollten Sie vorab klären
- Messstrecke und einbezogene Anschlüsse
- Referenzverfahren, Wellenlängen und Grenzwerte
- Zugang zu beiden Enden
Häufige Fragen
Ist das dieselbe Messung wie OTDR?
Nein. Die Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen und können sich im Messkonzept ergänzen.
Welcher Verlust ist erlaubt?
Das richtet sich nach der geplanten Anwendung, den Komponenten und den vereinbarten Abnahmekriterien; einen universellen Wert gibt es nicht.
Passend zu Ihrem nächsten Schritt
Den Verlust der Verbindung gezielt prüfen
Planung vor dem Termin
Vor der Dämpfungsmessung wird festgelegt, welche Verbindung geprüft und nach welcher vereinbarten Grundlage bewertet werden soll. Messaufbau und Referenzierung müssen zur Aufgabe passen. Auch die Zuordnung der Endpunkte und die vorgesehenen Wellenlängen gehören in die Vorbereitung.
Ausführung und Übergabe
Ein Messwert wird erst mit den zugehörigen Bedingungen aussagekräftig. Der Bericht sollte die geprüfte Strecke und das verwendete Verfahren erkennen lassen. Eine ortsbezogene Fehlersuche kann zusätzliche Untersuchungen erfordern; sie ist nicht mit der reinen Verlustmessung gleichzusetzen.
- Verbindung und Messverfahren festlegen
- Referenzaufbau abstimmen
- Bewertungsgrundlage dokumentieren
Ersetzt die Dämpfungsmessung eine OTDR-Untersuchung?
Die Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen. Ob eines oder beide benötigt werden, hängt von der Abnahmeaufgabe und einer gegebenenfalls erforderlichen Fehlersuche ab.
Was haben Sie vor?
Beschreiben Sie uns Ihr Objekt und die gewünschte Leistung. Wir stimmen die nächsten Schritte mit Ihnen ab.
+49 30 75439523
Mo–Fr · 08:00–17:00 Uhr
Aus einer Idee wird
eine Verbindung.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben. Wir klären den passenden Leistungsumfang mit Ihnen.